Loimer Gluegglich

Seidenmattes Strohgelb, feingliedriges Bukett nach Apfelknödel mit Zimt und Kräutertee, ein Hauch Propolis und Senfkörner, mit Luft blitzen diverse Aromen kurz auf; am Gaumen sehr fordernd, rassige Säure, knochentrocken, straffe Struktur, leichtfüßiger Alkohol, kreidige Textur, naturtrüber Apfelsaft mit Bitterorange, ungemein belebend, langer salziger und feinherber Nachhall. (verkostet durch Weinakademiker Johannes Fiala)

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Vorrätig

Zusätzliche Informationen

Alkoholgehalt %vol

12,0

Allergene

Enthält Sulfite

Bemerkung

entweder kurz Flasche drehen oder Dekantieren nach aufrechter Lagerung, Unfiltriert

Bio / Vegan

BIOWEIN AT-BIO-402, Vegan

Farbe

Stohgelb

Geschmack

Trocken

Herkunftsland

Österreich

Herkunftsregion

Gumpoldskirchen, Langenlois, Weinland Österreich

Hersteller

Weingut Fred Loimer

Inhalt

0,75 l

Inverkehrbringer

Weingut Fred Loimer · Haindorfer Vögerlweg 23 · A – 3550 Langenlois

Jahrgang

2020

Rebsorten

Chardonney, Gemischter Satz, Grüner Veltliner, Muskateller, Rotgipfler, Sauvignon Blanc, Traminer, Weissburgunder, Welschriesling, Zierfandler

Restzucker-gl

1,5

Speiseempfehlung

deftige bodenständische Küche

Säure-g/l

6,0

Trinktemperatur

12°C

Verschluss

Schraubverschluss

Beschreibung

Gekeltert wie früher, mit dem Wissen von heute! Begleitet von Traube bis Flasche mit wenig Einflussnahme. Natürlich biodynamisch. Nicht geschönt und nicht filtriert. Ohne SO2 ausgebaut, mit geringem SO2 abgefüllt. Unser Gluegglich Weiß ist geprägt von tief verwurzelten, österreichischen Rebsorten aus verschiedenen Jahrgängen. Spontan, teilweise auf Maische vergoren, ungeschönt und unfiltriert. Geduldig im Holz gereift. Trocken mit frischer Säure und Lebendigkeit.

Herkunft
Weinland Österreich

Lage
Gumpoldskirchen & Langenlois

Keller
Lese: selektive Handlese in 20 kg Kisten
Maische: teilweise gerebelt, teilweise Ganztraubenpressung
Gärung: spontan im Eichenfass teilweise auf den Schalen
Ausbau: 8 bis 10 Monate auf der Vollhefe, je nach Jahresherkunft unterschiedlich lang auf der Feinhefe
Abfüllung: 1.Füllung am 12. April 2020;
Schwefelung: nach dem 1. Abstich (20mg) und nach dem Verschnitt (15mg)

Verkostungsnotiz
Seidenmattes Strohgelb, feingliedriges Bukett nach Apfelknödel mit Zimt und Kräutertee, ein Hauch Propolis und Senfkörner, mit Luft blitzen diverse Aromen kurz auf; am Gaumen sehr fordernd, rassige Säure, knochentrocken, straffe Struktur, leichtfüßiger Alkohol, kreidige Textur, naturtrüber Apfelsaft mit Bitterorange, ungemein belebend, langer salziger und feinherber Nachhall. (verkostet durch Weinakademiker Johannes Fiala)

Speiseempfehlung
deftige bodenständische Küche

Rebsorten
Zierfandler, Rotgipfler, Riesling, Chardonnay, Traminer, Muskateller, Grüner Veltliner Sauvignon blanc, Weißburgunder, Welschriesling, Gemischter Satz

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